Passivhausplaner + Architekt Andreas Peltz
Dipl.-Ing. Andreas Peltz
Freier Architekt,
Energieberater, Baubiologe
und Bausachverständiger,
zertifizierter Passivhausplaner
Passivhausplaner verhindern mit Sicherheit hohe Kosten- und Energierisiken
Dass das Erdöl nicht ewig sprudelt und auch das Erdgas nicht immer vorhanden sein wird wissen wir schon lange, aber das auch die Kernenergie nicht sicher ist, haben wir durch die Katastrophe in Fukushime (Japan) nun alle begriffen.
Die Alternative bietet Ihnen das Passivhaus
Der Prototyp für das Passivhaus steht seit 1991 in Darmstadt Kranichstein, von Herrn Prof. Dr. Feist 1991 entwickelt und vom Land Hessen gefördert Gerade in unseren Breiten ist es möglich Häuser zu bauen, die keine zusätzliche Heizung benötigen. Es reicht aus, wenn die Hülle des Hauses optimal gedämmt wird. Umlaufende Wärmedämmung aller Außenbauteile (d= 30-40 cm). Fenster mit 3-fach Wärmeschutzglas mit speziell gedämmtem Rahmen sind Standard.
Wussten Sie, dass 50 % der Energie eines normalen Hauses über die Außenflächen verloren geht und weitere 50 % über die Lüftung sprich die Fensterlüftung im Haus?
Um das zu vermeiden muss das Passivhaus sehr dicht sein. Es bekommt deshalb eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die mindestens 75 % der Wärme der Abluft auf die Zuluft überträgt. Um den Nutzen eines Passivhauses optimal zu erreichen sind wichtige Kriterien einzuhalten :
Kompakte Bauweise:
Von Vorteil ist eine kompakte Bauweise, das so genannte A / V Verhältnis also das Verhältnis von
Aussenfläche zum Volumen. Je geringer dieser Wert ausfällt, desto weniger Energie wird zur Beheizung
des Hauses benötigt. Ein eingeschossiger Bungalow ist folglich sehr ungünstig. Ein mehrgeschossiges
Reihenmittelhaus ist dafür sehr günstig.
Südorientierung:
Zur Nutzung der passiven, solaren Energie ist es sehr günstig die Fensterflächen nach Süden
zu orientieren. Ebenso wichtig ist es allerdings die Einstrahlung durch Verschattungen zu regulieren, um
eine Überhitzung des Gebäudes zu vermeiden.
